Am 14. Mai übernehmen sieben Acts die Bühne und bringen mit, was Comedy im besten Fall kann: echte Geschichten, unbequeme Ehrlichkeit und das befreiende Gefühl, gemeinsam über das Absurde des Lebens zu lachen.
🎭 Tolga Soydan kommt mit dunklem Humor, zu viel Selbstironie und Geschichten, die beim Publikum regelmäßig ein spontanes „Oh Gott" auslösen.
🎭 Judith Reef beobachtet den Wahnsinn der Welt mit zynischem Blick. Vom großen Weltgeschehen bis zu dem, was ihr auf dem Klo einfällt.
🎭 Kriss Rudolph macht Quatsch, aber mit Auszeichnung. Kabarett, Queer Comedy, Berlin-Bashing und Impro. Ehemaliger Radiosatiriker, Trauredner, Operetten-Aufmotzer. Vielbeschäftigt, und das zurecht.
🎭 Jill Ziegler war im Finale der NRW-Poetry-Slam-Meisterschaften und kann nebenbei einen Zauberwürfel einhändig lösen. Ihre Bits fragen, warum wir noch keine Dinosaurier geklont haben und geben dafür die witzigsten Antworten.
🎭 Birte schreibt seit vor dem Schreibenlernen. Zerfledderte Notizbücher, verwischte Gedichte, festgehaltene Emotionen. Poetry Slam trifft Freie Kunst trifft Aktivismus trifft gut sitzende Gags.
🎭 Létitia Labouret steht zum ersten Mal mit Stand-up auf der Bühne. Was genau passiert, ist noch nicht ganz klar, aber trockener Humor und eine leichte Lebenskrise sind gesichert.
🎭 Rafael Krause kommt aus Köln und bringt Geschichten mit, die man so nicht erwartet: als Tanzlehrer, als Barkeeper, und vermutlich noch als einiges mehr.
🎭 Ben