Es gibt Bands, die klingen, als würden sie aus einer anderen Zeit kommen. Und dann gibt es KHEMMIS. Die Amerikaner aus Denver spielen Doom Metal, aber eigentlich spielen sie etwas viel Größeres: Musik für Menschen, die wissen, dass Pathos nur dann funktioniert, wenn man es ernst meint. Auf ihrem neuen europäischen Tourzyklus „Forsake The Light“ treffen hymnische Gitarren auf diese eigentümliche Schwere, die nicht niederdrückt, sondern aufrichtet. Man hört darin Verzweiflung, Trost, Wucht – und immer wieder diese fast majestätische Melodik, die KHEMMIS seit Jahren zu einer Ausnahmeerscheinung zwischen Doom, Heavy Metal und epischer Dunkelheit macht.
Am 10. Oktober 2026 kommt die Band ins Trompete Bochum. Ein Club, der nah genug dran ist für verschwitzte Intensität und gleichzeitig genau die richtige Bühne für Songs, die eigentlich nach endlosen amerikanischen Highways und Weltuntergang bei Sonnenuntergang klingen.
Mit dabei: CELESTIAL SANCTUARY. Die Briten liefern keinen bloßen Supportslot, sondern den perfekten Gegenpol – brutaler Death Metal mit dystopischer Atmosphäre, präzise und unerbittlich. Wo KHEMMIS die Dunkelheit in große Melodien verwandeln, reißen CELESTIAL SANCTUARY sie mit blanker Gewalt auf.